„Der Besuch hier war total hilfreich“

blicksta-Praktikantin Taimie informiert sich auf der YOU über ihre berufliche Zukunft

„Der Besuch hier war total hilfreich“

Polizistin? Journalistin? Erstmal Geschichte studieren? Taimie kann sich vieles vorstellen für ihre Zukunft. Sie ist 16 Jahre alt und geht in die zehnte Klasse eines Gymnasiums. Derzeit macht sie ein Praktikum in der blicksta-Redaktion. Wir haben sie auf der YOU-Messe begleitet.

Freitagmorgen, 9 Uhr, los geht’s. Die Türen zu den Messehallen werden geöffnet, nach und nach füllen sich die Gänge mit Schülern. Die YOU ist die größte Jugendmesse in Europa. Sie ist in zwei Bereiche gegliedert: „music.sports.lifestyle“ und „Bildung.Karriere.Zukunft“. Am Freitag ist Schülertag bei der YOU, viele Klassen sind mit ihren Lehrern hier, um sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Einige Schüler trotten noch recht verschlafen durch die Gänge, andere rennen direkt zum Stand der Zeitschrift Mädchen.

Taimie beginnt ihren Tag am blicksta-Stand. Sie wird ihr Abitur im Jahr 2016 machen. Für ihre Zukunft kann sie sich vieles vorstellen. „Journalismus finde ich spannend – aber auch irgendetwas in Richtung Design finde ich interessant“, sagt sie, „und es gab eine Zeit, da wollte ich unbedingt zur Polizei.“ Um ihre Interessen besser kennen zu lernen, macht sie am blicksta-Stand zuerst den Interessencheck. 15 Minuten später steht das Ergebnis fest. Bei ihr sind künstlerisch-kreative, organisierend-verwaltende und wirtschaftlich-unternehmerische Interessen stark ausgeprägt. Beim Interessen-Matching werden ihr deshalb zum Beispiel die Studiengänge Marketing und Vertrieb oder Digitale Medien angezeigt. „Spannend, das passt eigentlich“, sagt Taimie, während sie sich durch die vorgeschlagenen Studiengänge klickt.

Und los geht’s…

Auf dem Weg durch die Messehalle erzählt Taimie, wie sie sich ihre Zukunft nach dem Abitur in zwei Jahren vorstellt. „Erstmal möchte ich ein Jahr nach New York, vielleicht als Au-pair“. Erst danach möchte sie ein Studium beginnen, „am liebsten in einer großen Stadt“.