Die Berufe der Sportler: Fußballlegenden

Was haben Jürgen Klopp, Rudi Völler und Co vor ihrer Fußballerkarriere eigentlich gelernt?

Die Berufe der Sportler: Fußballlegenden

Obwohl sich das Leben eines Profifußballers in der Regel nur um den Sport dreht, gibt es interessante Abstecher in den Laufbahnen einiger Spieler. Selbst zwischen den richtigen Fußballlegenden haben wir ein paar Sportler gefunden, die auch mal Abseits des Rasens gearbeitet haben.

Lothar Matthäus

Der ehemalige Nationalspieler Lothar Matthäus war nicht immer nur vom Sport begeistert - Nach seinem Hauptschulabschluss ließ er sich zum Raumausstatter ausbilden.

Jürgen Klopp

Jürgen Klopp feiert seit 2008 großartige Erfolge als Trainer von Borussia Dortmund. Nach Punkten ist er bereits jetzt der erfolgreichste Trainer in der Geschichte des Vereins. In Hinsicht auf sein Studium ist das ja auch kein Wunder: Nach seiner Karriere als Profifußballer schloss Jürgen Klopp 1995 sein Studium als Diplom Sportwissenschaftler ab.

Oliver Bierhoff

Der heutige Manager der Fußballnationalmannschaft, Oliver Bierhoff, fing sogar noch während seiner aktiven Zeit als Fußballspieler mit dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an einer Fernuni an. Weil der Fußball für ihn jedoch immer an erster Stelle stand, erreichte er den Titel „Diplom-Kaufmann“ erst nach 26 Semestern - also nach 13 Jahren.

Oliver Kahn

Für seine Karriere als Torwart brach Oliver Kahn sein Studium der Wirtschaftswissenschaften ab. Doch nachdem er die Handschuhe an den Nagel gehängt hatte, fing er wieder an und machte seinen Master of Business Administration an einer privaten Hochschule.

Rudi Völler

Beim ehemaligen Nationaltrainer und Bundesligaspieler Rudolf „Rudi“ Völler hatte die Mutter in Sachen Ausbildung ein Wörtchen mitzureden: Rudi wollte sich direkt nach seinem Realschulabschluss bei den Kickers Offenbach verpflichten, doch auf Wunsch seiner Mutter machte er erstmal eine Lehre zum Bürokaufmann.

Uwe Seeler

Fußballidol Uwe Seeler spielte bereits mit siebzehn Jahren beim Hamburger Sportverein in der Ersten Bundesliga und für die deutsche Nationalmannschaft. Vorher hatte er trotzdem genug Zeit, um seine Lehre zum Speditionskaufmann abzuschließen.

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