Robert Schneider, 32

„Fingerspitzengefühl und Geschick sollte man mitbringen“

„Fingerspitzengefühl und Geschick sollte man mitbringen“

Robert Schneider, 32, ist Fahrzeuglackierer. Das Beste an seinem Beruf? Die Abwechslung. Über ein Praktikum entdeckte er seine Leidenschaft für das Lackieren von Fahrzeugen und ist bis heute in dem Betrieb geblieben.

„Ich hab was Besseres vor“: Inwiefern passt das Motto der neuen Kampagne des Handwerks zu dir und deinem Beruf?

Ich wusste am Ende der Schulzeit nicht, welchen Beruf ich ergreifen wollte. Bis ich über einen Bekannten einen Praktikumsplatz als Fahrzeuglackierer bekam. Die Arbeit machte mir großen Spaß, deshalb entschied ich mich für die Ausbildung. Während viele Andere immer noch studieren und nicht wissen, was sie machen wollen, habe ich von Anfang an mein eigenes Geld verdient.

Warum würdest du anderen deinen Beruf empfehlen?

Der Beruf macht einfach Spaß und ist vielseitig. Und im richtigen Betrieb hast du viele Möglichkeiten. Du kannst dir aussuchen, ob du lieber Lackvorbereitungen, Lackierungen oder das Finish machen möchtest – oder alles. Und die Perspektiven für Fahrzeuglackierer sind gut: Autos wird es immer geben. Auf jeden Fall empfehle ich, erst einmal ein Praktikum zu machen.

Welche Eigenschaften muss man für eine Ausbildung zum Fahrzeuglackierer mitbringen?

Die Grundvoraussetzung ist natürlich Interesse an Fahrzeugen und Farben. Außerdem sollte man Fingerspitzengefühl und Geschick mitbringen und bei der Arbeit penibel sein – der Lack muss perfekt sein.

Du interessierst dich für diesen Beruf? Schau dir das Berufsprofil an und finde passende Ausbildungsangebote.

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