Auszubildender Simon

Ausbildung in der Anwendungsentwicklung

Ausbildung in der Anwendungsentwicklung

Du hast Dich für die Ausbildung als Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung entschieden. Wie kam es dazu?
Ich liebe Dinge, die logisch funktionieren und habe Freude an strukturierten und geordneten Abläufen (auch wenn ich sonst ziemlich chaotisch bin). Weiterhin rätsele ich gerne und finde es beeindruckend, was durch die Programmierung im Computerbereich alles möglich ist. Diese Fülle an immer neuen Problemstellungen, die es zu lösen gilt, hat mich schon in der 6. Klasse zur Programmierung geführt. Nachdem ein Informatik-Studium aufgrund eines krankheitsbedingten Schulabbruchs nicht mehr möglich war, habe ich mich nach Ausbildungs-Alternativen in dieser Richtung informiert. Dabei entdeckte ich den Beruf des Anwendungsentwicklers für mich.

Wo hast Du Dich über die Möglichkeiten nach dem Schulabschluss informiert?
In erster Linie im Internet. Grundlegende Ideen habe ich allerdings auch von der Arbeitsagentur bekommen.

Wer hat Dich in Deiner Berufswahl unterstützt?
Hier gilt der Dank meiner Ex-Freundin, die mich damals in meiner Berufswahl unterstützte. Sie war immer für mich da und hat mich aufgebaut, wenn ich mal nicht mehr an mich selbst glaubte.

Wie läuft die Ausbildung ab?
Am Anfang der Ausbildung wurden uns im Ausbildungszentrum in Saarbrücken – und anschließend noch zwei Wochen in Neustadt – die Grundkenntnisse der Programmierung und der Lernprozessbegleitung vermittelt. 
Danach gab es einen Umlauf bei der Niederlassung „Plattformsteuerung Intelligente Netze Süd“, wobei mein Kollege Herr Schneider und ich unseren Umlauf, so heißt das Wechseln der Abteilungen zum kennenlernen, im „Betrieb 3“ unterbrachen. Inzwischen haben wir bei „B3“ unsere eigenen Entwicklungsrechner und entwickeln mit dem Rest des Teams gemeinsam Sprachapplikationen für ein Sprachportal. Wir sind fest in das Team integriert. 
Neben unserer „Regelarbeit“ bei „B3“ gab und gibt es aber auch Projekte von Seiten des Ausbildungszentrums, die Auszubildende erledigen müssen. Zusätzlich sind immer wieder Lernphasen im Ausbildungszentrum angesetzt, in denen wir Grundkenntnisse vermittelt bekommen und unseren aktuellen, individuellen Lernstatus ermitteln können.

Würdest Du es wieder tun?
Jederzeit. Die Arbeit macht viel Spaß und die Kollegen sind super. Außerdem lerne ich viel und bin froh, dass ich mich selbst noch nach zwei Jahren (fast) jeden Tag auf die Arbeit freuen kann.

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