Auszubildender Nils

Vom Schnuppertag zur perfekten Ausbildung

Vom Schnuppertag zur perfekten Ausbildung

Nils ist begeistert. In seiner Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing lernt er jeden Tag was Neues. Wie bei einem Überraschungsei, weiß man nie was einem als nächstes erwartet und das ist gut so, sagt er.

"Ich wusste schon immer, dass ich beruflich auf jeden Fall mit Menschen zusammenarbeiten möchte und auch Wirtschaft und Geld hat mich schon immer interessiert. Trotzdem war ich mir nicht ganz sicher, was ich nach meinem erweiterten Realschulabschluss machen möchte. Da ich mir aber gut vorstellen konnte, später vielleicht zu studieren, habe ich mich entschieden, mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft zu machen. Danach habe ich viel rum gesucht. Einer meiner Freunde arbeitet bei der Telekom und hat mich zu einem Schnuppertag mitgenommen, den die Auszubildenden im Ausbildungszentrum Hannover organisiert haben, um den Beruf des Kaufmanns/der Kauffrau für Dialogmarketing vorzustellen. Dieser wurde beim Telekom Kundenservice durchgeführt. Hier habe ich einen Einblick in das tägliche Geschäft bekommen und konnte direkt bei den Azubis mithören, wie ihr Alltag so funktioniert. Das hat mich sofort fasziniert. Also habe ich mich auch gleich beworben und es hat geklappt.

Die Arbeit im Callcenter ist jeden Tag wie ein Überraschungsei, weil man nie weiß, was sich hinter einem Anruf verbirgt. Wenn man den Call bekommt, könnte man jeden am Hörer haben. Hier erlebe ich Dinge, die ich im Alltag nie erleben würde.

Wir sind gerade mitten in der "Segmentübergreifenden Ausbildung". Das heißt, dass wir noch eine andere Abteilung im Kundenservice kennenlernen können. Zuerst war ich im Vertrieb (Geschäftskunden, Mobilfunk) und durch die "Segmentübergreifende Ausbildung" mache ich jetzt einen sechsmonatigen Einsatz in der Störungsannahme. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich einmal komplett das Gegenteil von meinem ersten Betriebseinsatz kennenlernen wollte. Im Vertrieb war der Fokus die Kundenbetreuung, die Annahme von Beschwerden oder die Beantwortung von Fragen, je nachdem, hier ist alles möglich. Am Ende geht es darum, dem Kunden etwas Gutes zu tun. Und in der Störungsannahme rufen die Kunden an, wenn z.B. das Internet nicht geht. Wir kümmern uns dann, dass es wieder funktioniert. 

Wenn ich meine Ausbildung im Vergleich zu anderen Unternehmen sehe, geht es uns super, unsere Ausbilder und Betreuer kümmern sich um uns und es läuft alles sehr organisiert. Die Ausbildung ist sehr umfangreich und abwechslungsreich. Die Probleme, die manch andere haben, hatte ich nie. Bei mir lief bisher alles reibungslos. 

Ich habe auch jetzt erst die Verkürzung meiner Ausbildung bestätigt bekommen und bin nun ganz gespannt, was die Jobbörse für mich so bietet. Wichtig ist für mich, nicht arbeitslos zu werden. Ich möchte direkt in den Job einsteigen. Für den passenden Job würde ich auch umziehen. 

Wenn sich für mich etwas beim Kundenservice ergibt, würde ich gerne bleiben. Ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, einen anderen Job zu machen. Vielleicht auch als Ausbilder, da ich gerne mit jüngeren Menschen zusammenarbeite. Ich spiele schon seit 15 Jahren Fußball und habe da öfter die Kleineren trainiert. Das hat mir immer viel Spaß gemacht."

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