Sabine Bremer

Mein erstes EMBA-Semester: Campusleben im Medienhafen

Mein erstes EMBA-Semester: Campusleben im Medienhafen

Das erste Semester geht so viel schneller vorbei, als man denkt. Dem kann sich auch Sabine Bremer nur anschließen. Sie genießt gerade ihre ersten Semesterferien. Auf dem Campus Düsseldorf studiert die 20-Jährige seit April Sport-, Event- und Medienmanagement. Im EMBA-Interview berichtet sie jetzt von ihren Erfahrungen mit den ersten Klausuren, Modulen und natürlich ihren Kommilitonen.


Das erste Semester liegt hinter Ihnen. Wie lautet dein Fazit?
Sabine Bremer: Als allererstes habe ich festgestellt, dass das erste Semester so viel schneller vorbeiging, als ich dachte. Da ich vor zwei Jahren schon mein Abitur gemacht und seitdem nur gearbeitet habe, war es für mich persönlich anstrengend, jeden Morgen früh aufzustehen und den ganzen Tag über konzentriert zu bleiben.


Und welches Studienmodul hat dir am meisten Spaß gemacht?
Dieses Semester hat mir das Modul Rechtsordnung am besten gefallen. Ich denke, dass liegt daran, dass es sich dabei um ein sehr greifbares Thema handelt. Alles, was man in Rechtsordnung bespricht, kann man auf das Alltagsleben zurückführen. Außerdem ist es super interessant zu lernen, welche Rechte man als Bürger oder auch als Firma hat.


Wie hast du die die ersten Prüfungen im Studium erlebt?

Die ersten Prüfungen verliefen alle erfolgreich. Ich persönlich mag Klausuren lieber als Präsentationen. Da wir dieses Semester aber viel mehr Präsentationen und Abgaben als Klausuren hatten, war ich teilweise stark gefordert. Im Großen und Ganzen waren die Prüfungen aber alle total machbar.


Wie ist die Atmosphäre auf dem Campus und innerhalb deiner Studiengruppe?
Wir sind insgesamt nur 13 Studenten in unserer Gruppe. Einerseits ist das sehr gut, da man sich eigentlich mit jedem aus dem Kurs versteht und man mit jedem Gesprächsthemen hat. Andererseits ist es natürlich auch manchmal anstrengend, wenn man immer mit denselben Leuten in einem Raum sitzt. Es gab schon kleinere Konflikte bei uns, aber die haben wir immer schnell geklärt. Wir verstehen uns alle eigentlich recht gut und auf dem Campus ist die Stimmung auch okay. Ich stehe zwar hauptsächlich mit den anderen drei Gruppen, die mit mir auf der Etage sitzen, in Kontakt. Allgemein kommt man aber schon oft mit anderen Studenten auf dem Gang ins Gespräch.


Welches Praxisprojekt hast du absolviert und wie ist es gelaufen?
Im ersten Praxisprojekt haben wir ein Logo für einen Bienenzuchtverein erstellt. Es war wirklich spannend, weil wir in kleine Gruppen aufgeteilt und auf uns alleine gestellt waren. Bei uns in der Gruppe hat das sehr gut funktioniert und wir haben uns die Arbeit gut eingeteilt. Die Praxisphase war an das Modul Grafikdesign angebunden, das mir leider nicht so lag. Daher war die Praxisphase relativ anstrengend für mich.


Was hat dir denn in den letzten Monaten insgesamt am besten gefallen?
Ich denke, das Gefühl, dass man etwas lernt, das von großem Nutzen sein wird. Also einfach Dinge zu lernen, die man später im Beruf anwenden kann. Ich bin außerdem für die EMBA von zu Hause ausgezogen, und es hat mir auf jeden Fall gefallen, auf eigenen Beinen zu stehen und die Dinge alleine hinzubekommen.


Drei Semester liegen in der Akademiephase noch vor dir. Worauf freust du dich am meisten?
Wahrscheinlich darauf, Dinge zu lernen und sie später im Beruf anwenden zu können. Ich freue mich auch darauf, meine Kommilitonen noch besser kennenzulernen. Und natürlich auf alle Module, die mit Sportmanagement zu tun haben, da ich irgendwann mal in diesem Berufsfeld arbeiten möchte.

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