Duale Studentin Yvona

Abitur – und dann?

Abitur – und dann?

Yvona berichtet über ihr duales Studium bei EY

Hast Du schon eine konkrete Antwort auf die Frage, wohin es für dich nach deinem Abitur gehen soll? Ich hatte leider keine, als ich das langersehnte „Reifezeugnis“ in meinen Händen hielt.

Ich habe es zunächst mit Jura in Tübingen probiert. Schnell wurde mir jedoch bewusst, dass ich nichts als eine Matrikelnummer der Universität bin. Auf Anwesenheit oder gar Fragen wurde keinen Wert gelegt und ständig begleitete uns der Satz: „Später in der Praxis sieht das dann auch nochmal ganz anders aus“. Untergegangen in der Masse merkte ich, dass es nicht das war, was ich mir unter einem Studium vorstellte.

Rechtsbezug? - Ja, aber doch nicht ganz so vertieft und theoretisch.
Praxisbezug?  - Ja, aber doch als Studium und nicht als Ausbildung.

Durch positive Erfahrungen von Freunden zog ich nun auch ein duales Studium in Betracht.  Natürlich hatte ich schon öfter von den „Big Four“ und insbesondere EY gehört, mir jedoch noch kein genaues Bild über ihre tatsächlichen Arbeitsfelder gemacht. Neben den vielfachen Berufschancen hat mich letztendlich auch das moderne Unternehmensleitbild davon überzeugt, mich bei EY zu bewerben. So stieß ich auf den Studiengang RSW (Rechnungswesen/Steuern/Wirtschaftsrecht) mit dem Schwerpunkt Accounting & Controlling.

Wie eine perfekte Bewerbung aussieht, habe ich im Internet recherchiert. Im Lebenslauf führte ich alle wichtigen Stationen an und schrieb im Anschreiben, was mich am dualen Studium bei EY reizt. Wenige Wochen nach Absendung meiner Bewerbung bekam ich eine Einladung zum Bewerbungsgespräch. Selbstverständlich war ich aufgeregt, aber die Gesprächsatmosphäre war sehr locker und freundlich. Die Fragen bezogen sich hauptsächlich auf meinen bisherigen Werdegang, meine Person und Motivation. Einige Wochen später erhielt ich eine Zusage.

Das Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg  ist durch den Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphase in einem 3-Monatsrhythmus gekennzeichnet. Für mich begann es mit der Theoriephase. Bei 30 Leuten im Kurs findet sich für Fragen immer Zeit.

Die Praxisphase begann mit einer 3-tägigen Einführungsveranstaltung. Anschließend wurden alle dualen Studenten deutschlandweit auf ihre jeweiligen  Mandate verteilt. In der „busy season“ arbeite ich in der Wirtschaftsprüfung. Sofort wurde ich wie ein vollwertiges Mitglied des Teams behandelt und bekam auch schon erste Verantwortungsbereiche übertragen. Bei Problemen fand ich immer ein offenes Ohr und volle Hilfsbereitschaft. Auch der persönliche Umgang mit den Mandanten hat sehr viel Spaß gemacht.

Für die zweite Praxisphase außerhalb der „busy season“ können wir Präferenzen setzen, welche der vielen  Servicelines wir darüber hinaus gerne kennenlernen würden. Ich entschied mich für HR – Employer Branding. Auch hier wurde ich mit offenen Armen empfangen und in spannende Arbeitsfelder eingearbeitet. Der Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft sowie Team-Events außerhalb der Arbeitszeit werden hier sehr groß geschrieben.
Schon relativ früh bemerkte ich, dass meine Entscheidung, ein duales Studium bei EY zu beginnen, das Beste ist, wofür ich mich hätte entscheiden können und würde es jederzeit weiterempfehlen.

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