Daniel Cadonis

Performance Improvement: Noch nie gehört!

Performance Improvement: Noch nie gehört!

Dann lies bitte weiter. Daniel Cadonis Abteilung bei EY heißt nämlich so.


Was macht man eigentlich in einer managementorientierten Unternehmensberatung? Daniel Cadonis erklärt es dir. Er fühlt sich pudelwohl in seinem dualen Studium bei EY.



 Ich arbeite bei EY in Eschborn in der Nähe von Frankfurt/Main und studiere an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim. Mein Studienfach: Wirtschaftsinformatik mit der Studienrichtung Application Management. An der Uni behandeln wir zu gleichen Teilen wirtschaftliche und informationstechnische Inhalte. Wir haben es übrigens oft mit Gesetzestexten zu tun. Dass man die juristischen Rahmenbedingungen kennt, halte ich für sehr wichtig. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist definitiv der Vorteil des dualen Studiums. Ich kann viele Studieninhalte direkt im Arbeitsalltag anwenden.



  


Bei mir geschieht das im Bereich Advisory Services, der managementorientierten Unternehmensberatung. Wir sind in Deutschland rund 700 Kollegen, ich gehöre zur Abteilung Performance Improvement, die sich hauptsächlich mit Projekten im Finanzbereich beschäftigt. Ich unterstütze mein Projektteam vor allem bei der Berichterstattung und -bestellung im Kontext von Jahresabschlüssen unserer Mandanten. Konkret helfe ich zum Beispiel mit, Computersysteme und IT-Infrastrukturen so einzustellen, dass man den Jahresabschluss gut durchführen kann. Dass dabei wirtschaftliche Inhalte eng mit der Frage verknüpft sind, wie man etwas technisch löst, finde ich an meinem Studium besonders spannend. Und richtig gut finde ich, dass ich dabei nicht nur viele Kommilitonen, sondern auch viele Unternehmen und ihre Mitarbeiter kennenlerne. Bis heute habe ich so schon viele neue Bekannte und Freunde gewonnen.


 



Sicher – das duale Studium ist anspruchsvoll und anstrengend. Dafür habe ich nach drei Jahren einen Bachelorabschluss in der Tasche und sehr viele praktische Erfahrungen gesammelt. Denn bei EY ist die Lernkurve sehr hoch. Das gilt sowohl für fachliche Fähigkeiten als auch für soziale Kompetenzen. Man fühlt sich zudem schnell integriert und obwohl man neu ist und am Anfang der Karriere steht, wird man gleichberechtigt behandelt. Das finde ich keineswegs selbstverständlich.   

Web-Adresse: https://blicksta.de/partner/ey-ernst-young/erfahrungsberichte/performance-improvement-noch-nie-gehoert
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