Salvatore Calanduccia

"Schon im Studium sammele ich wertvolle Berufserfahrung"

"Schon im Studium sammele ich wertvolle Berufserfahrung"

Salvatore Calanduccia erzählt von seinem dualen Studium bei der KfW.

Ich habe mich bei der KfW beworben, weil ich nicht nur an der Finanzwelt interessiert bin, sondern auch viel Wert auf einen Arbeitgeber lege, der Positives bewirkt und der Wirtschaft hilft. Auf die KfW als erfahrene und erfolgreiche Förderbank trifft beides zu.

Das duale Studium besteht aus zwei Komponenten: Dem Besuch der Hessischen Berufsakademie und dem praktischen Einsatz in der KfW. Nach dem dualen Studium habe ich einen Bachelorabschluss in Business Administration und eine abgeschlossene Ausbildung zum Bankkaufmann.

Theorie- und Praxisphasen wechseln im Dreimonatsrhythmus, wobei man in jeder praktischen Phase einen anderen Bereich besucht, zum Beispiel die Internationale Projekt- und Exportfinanzierung (IPEX), die Entwicklungsbank oder das Rechnungswesen. Man lernt die KfW aus verschiedensten Blickwinkeln kennen.

Hinzu kommt die Ausbildung zum Bankkaufmann: Man wird in kleinen Kursen mit etwa 10 Studierenden in allen IHK-relevanten Themen unterrichtet und absolviert eine Prüfung am Ende des 4. Semesters.

Viele Vorteile gegenüber dem klassischen Studium

Im Gegensatz zum klassischen Studium hat das duale Studium einige Vorteile, zum Beispiel sind Praktika nicht notwendig. Außerdem verdiene ich mein eigenes Geld und muss nicht neben dem Studium jobben. Schon im Studium sammele ich wertvolle Berufserfahrung.

Die Studiengebühren für die Berufsakademie werden ebenfalls von der KfW übernommen. Wichtig ist in meinen Augen auch, dass die Kurse an der Berufsakademie (besonders im Vergleich zu den „Rekordjahrgängen“ an den Unis) sehr klein sind: In unserem Jahrgang sind wir nur etwa 60 Kommilitonen. Die Atmosphäre ist kollegialer und man kann sich besser mit den Dozenten austauschen als an einer normalen Uni.

Theorie und Praxis ergänzen sich

Im betriebswirtschaftlich ausgerichteten Studium lernt man vieles, was man während des praktischen Einsatzes in der KfW direkt anwenden kann. Außerdem hilft die Theorie ungemein bei der Bearbeitung der Aufgaben und erleichtert das Verstehen komplexer Zusammenhänge und Prozesse.

Denselben Effekt gibt es auch in die andere Richtung: Was man in der KfW erlebt und praktisch anwendet, lässt sich ideal nutzen, um die theoretischen Inhalte in der Uni aus einer anderen Perspektive zu sehen, sie dadurch besser zu verstehen und das Gelernte zu verfestigen. Betriebswirtschaftliches Vorwissen ist in allen Fächern von Vorteil. In einem normalen Studium kann man sein Wissen dagegen erst am Ende des Studiums anwenden und profitiert nicht von diesem guten Zusammenspiel von Theorie und Praxis.

In der praktischen Phase bei der KfW darf man an spannenden und verantwortungsvollen Aufgaben mitarbeiten. Und sollte mal etwas nicht direkt auf Anhieb klappen, ist das in der netten und entspannten Arbeitsatmosphäre auch gar kein Problem und man bekommt Hilfe.

Zur guten Atmosphäre tragen auch die vielen Möglichkeiten bei, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Zum Beispiel hat das Mittagessen in der KfW einen besonderen Stellenwert: Man tauscht sich bankübergreifend aus und baut sein Netzwerk aus. Für die Azubis gibt es unter anderem auch noch spezielle „Azubi-Stammtische“.

Mein Fazit

Aufgrund der vielen spannenden Aufgaben und der tollen Arbeitsatmosphäre würde ich ein duales Studium bei der KfW jederzeit wieder beginnen!


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