Marius Deck

Kreativer Kopf?

Kreativer Kopf?

Ich heiße Marius Deck, bin 27 Jahre alt und derzeit im 2. Ausbildungsjahr im Weltstadthaus Düsseldorf von Peek & Cloppenburg (P&C) tätig.

Für den Beruf des Gestalters für visuelles Marketing sollte man ein Gespür für Mode und Trends besitzen, handwerklich geschickt sein und definitiv Spaß daran haben, im Team zu arbeiten.

Für diese Ausbildung habe ich mich aus mehreren Gründen entschieden. Ich hatte bereits eine Ausbildung als Mediengestalter abgeschlossen und war auch als solcher tätig.

Allerdings stellte ich mit der Zeit fest, dass mich dieser Beruf nicht zufrieden stellt. Ich wollte weg vom Schreibtisch, raus aus dem Büroalltag und meine Kreativität in einem „aktiveren“ Beruf umsetzen.

Durch Freunde, die bereits als Gestalter für visuelles Marketing tätig waren, wurde mein Interesse schon vor längerer Zeit geweckt. Mode ist für mich ein spannendes Thema und ich wollte natürlich kreativ arbeiten – allerdings nicht am Computer bzw. Schreibtisch, sondern aktiv und für Kunden.

Auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb war P&C einer meiner Top-Favoriten. Als renommiertes Handelsunternehmen bietet P&C eine kompetente und umfangreiche Ausbildung an. Die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind ein weiterer Pluspunkt – mal abgesehen davon, dass man hier die Möglichkeit erhält, entsprechend seiner Leistung recht schnell die Karriereleiter aufzusteigen.

Mir war auch wichtig, die Ausbildung nicht unbedingt bei einem Mono-Label-Store zu absolvieren, sondern in einem Bekleidungshaus mit Vollsortiment. So agiert man nicht nur im Bereich einer Marke, man lernt auch verschiedene Zielgruppen, Altersklassen und Moderichtungen gekonnt anzusprechen.

Genau das und weitere Kompetenzen, wurden mir zusätzlich in verschiedenen Ausbildungs-Seminaren vermittelt: So gibt es Seminare für Styling in verschiedenen Bereichen und Stilwelten, Seminare über soziale Kompetenz, Textil- und Materialkunde, aber auch handwerkliche Schulungen wie z.B. Malereiarbeiten. Schon im ersten Ausbildungsjahr präsentierten wir regelmäßig bei Styling-Seminaren unsere Ergebnisse vor Regionalmanagern. Zunächst war ich natürlich schon nervös. Allerdings fühlte ich mich dadurch auch als Azubi wertgeschätzt und ernstgenommen.

Der Berufsschulunterricht ist auf die Ausbildung angepasst. Es werden ab und zu auch gerne Schulprojekte in Zusammenarbeit mit P&C umgesetzt und sogar vor der Unternehmensleitung präsentiert.

Aber wie bin ich nun zu der Ausbildung und dem Standort Düsseldorf gekommen?

Zunächst habe ich mich natürlich beworben.

Mein Tipp: Bereits die Bewerbung darf schon zeigen, dass man ein kreativer Mensch ist, also sowohl inhaltlich als auch optisch durch eine ansprechende Gestaltung herausstechen. So habe ich es in die erste Auswahlrunde geschafft. In einem Gruppengespräch mit anderen Bewerbern hatte ich dann die Gelegenheit mich persönlich vorzustellen. Nachdem ich auch diese Runde gemeistert hatte, lud man mich zu einem Praxistag ein. Im P&C-Weltstadthaus in Frankfurt hatte ich u.a. die Aufgabe drei Outfits zusammen zu stellen. Danach war klar, dass ich für den Beruf geeignet bin. Nach einem weiteren Praxistag wurde mir bereits kurze Zeit später telefonisch mitgeteilt, dass ich den Ausbildungsplatz sicher habe. Heute arbeite ich im P&C-Weltstadthaus in Düsseldorf in einem recht großen Team mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten – wir sind also eine bunte Mischung. Genau darum habe ich mich hier sofort wohl gefühlt: Wir ergänzen uns super und haben gemeinsam viel Spaß, selbst wenn die Arbeit mal stressig wird!

Ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick verschaffen und euer Interesse wecken!

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