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Azubitalks: Interview mit Felicitas

Azubitalks: Interview mit Felicitas

Felicitas macht eine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der TK in Frankfurt. Sie nimmt dafür jeden Tag drei Stunden Bahnfahrt in Kauf. Und das gerne. Trotzdem würde sie den ein oder anderen Tag doch Mal mit ihrem kleinen Bruder tauschen, der noch die Schulzeit genießen kann. ;) 

Warum hast Du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich wollte nie einen "typischen Bürojob", das wäre mir viel zu trocken. Doch durch die Kombination mit dem Kundenkontakt, den man meist telefonisch hat, fand ich diesen Ausbildungsberuf sehr spannend und abwechslungsreich.

Wie lief der Bewerbungsprozess bei der TK ab? Gab es etwas, was dich überrascht oder dir besonders gefallen hat?

Nach dem Eingang meiner Bewerbung wurde ich zu einem Onlinetest eingeladen und danach zu dem Infotag in der Dienststelle in Frankfurt. Durch Verspätung der Bahn kam ich etwas zu spät zu dem ersten Termin vor Ort. Ich war total aufgeregt und hätte nie damit gerechnet, dass ich weiterkomme. Allerdings wurde ich kurze Zeit später zum Auswahltag eingeladen und kurz darauf hatte ich eine Zusage. 

Was ist dein Zwischenfazit nach den ersten Wochen bei der TK? 

Besonders gefällt mir die Arbeit im Team, man ist nie alleine und bekommt immer Unterstützung. Wir als Azubis werden ernst genommen und dürfen auch schon früh eigene Aufgaben übernehmen. Auch die TK-Lehrgänge im Bildungszentrum in Hayn und in Salzhausen sind immer spannend gestaltet, außerdem verbringt man dort auch mehr Zeit mit seinen Mit-Azubis und kann sich gut austauschen.

Wie stehst du zu dem Thema Mobilität?

Ich fahre jeden Morgen und jeden Mittag 1 1/2 Stunden mit dem Zug und bin insgesamt drei Stunden unterwegs. Obwohl der lange Anfahrtsweg auf Dauer ziemlich anstrengend ist, nehme ich diesen gerne in Kauf, da ich genau weiß wofür ich das mache. Die Ausbildung bei der TK macht mir sehr viel Spaß und ist sehr vielversprechend.

Was ist das Beste an deiner Ausbildung?

Das Beste an meiner Ausbildung ist, dass man Menschen weiterhelfen kann und das Gefühl, dass man etwas Wichtiges getan hat. Außerdem wird man bei der TK überall freundlich und offen aufgenommen wird. Die Zusammenarbeit klappt super und man hat immer jemanden, den man um Hilfe bitten kann.

Welche Aufgaben übernimmst Du hauptsächlich?

Die Aufgaben die ich hauptsächlich übernehme sind zurzeit Aufnahmen von neuen Mitgliedern, Beitragsbescheide für Selbstständige erstellen und ausgehende Telefonate mit Kunden um fehlende Informationen zu erfragen.

Welche drei Tipps hast Du für zukünftige Azubis?

Seid zielstrebig, zeigt Interesse und habt Spaß an der Sache.

Wenn Du für eine Woche mit einer Person, egal ob tot oder lebendig, real oder fiktional, berühmt oder nicht, die Rollen tauschen könnten, wer würde das sein?

Wenn ich für eine Woche mit einer anderen Person die Rollen tauschen könnte, wäre das mein kleiner Bruder. Er geht momentan in die 5. Klasse und nach den vier Monaten meiner Ausbildung kann ich definitiv sagen, dass meine Mama immer Recht hatte als sie sagte: "Genieße die Schulzeit!". Auch wenn ich froh bin, dass ich diesen Schritt gegangen bin und mich für diese Ausbildung entschieden habe, ist natürlich das Leben in der Arbeitswelt ganz anders als der Schulalltag.

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