Techniker Krankenkasse

Lena Marie Holtermann - Umzug für die Ausbildung!

Lena Marie Holtermann - Umzug für die Ausbildung!

Lena macht bei der TK eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen in Darmstadt. Sie hat gerade angefangen und befindet sich im ersten Lehrjahr. Sie ist extra für die Ausbildung umgezogen und weiß daher, wie wichtig Flexibilität und Mobilität beim Berufseinstieg ist. Uns hat sie verraten, warum sie diesen Schritt gerne gegangen ist.

Wie sah dein bisheriger Lebenslauf aus und warum hast du dich dann für die TK entschieden?

Ich habe mein Abitur gemacht und anschließend ein Jahr Pause eingelegt. Ich bin gereist und habe gearbeitet.

Würdest du sagen, dass man heutzutage mobil sein muss, um einen Job, der einem gefällt anzutreten?

Ja der Meinung bin ich. Es werden nicht immer in Wohnortnähe gute Möglichkeiten geboten werden, einen Job auszuüben, der einem Spaß macht. Besonders, wenn man, so wie ich, vom Land kommt :D. Daher war es für mich auch überhaupt kein Problem, dass meine Ausbildung 70 km entfernt ist von meinem Heimatort. Ich habe mir zum Ausbildungsbeginn eine Wohnung genommen, auch, weil mir Darmstadt sehr gut gefällt. Und weit weg von Zuhause bin ich auch nicht J.

Wie waren die ersten Monate, die du nun nicht mehr zu Hause wohnst? Was war bzw. ist hierbei die größte Umstellung?

Am Anfang war es sehr ungewohnt, aber ich habe hier schnell viele Leute kennengelernt und da ich mich hier sehr wohlfühle, ist es jetzt kein Problem mehr für mich. Auch weil ich fast jedes Wochenende nach Hause fahre J

Warum hast Du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich hatte mich schon immer für das Gesundheitswesen interessiert und fand es eine perfekte Kombination mit der kaufmännischen Tätigkeit. Für die TK habe ich mich entschieden, weil sie sehr gut ausbildet und zu den besten Arbeitgebern Deutschlands gehört. Zudem habe ich mich hier beim ersten Treffen total wohlgefühltJ.

Um was geht es in deiner Ausbildung?

Da wir ein Fachzentrum für Vorsorge & Rehabilitation sind, bearbeiten wir stationäre/ambulante Rehaanträge und schauen, inwiefern wir diese bewilligen können oder ablehnen müssen.

Was ist das Beste an deiner Ausbildung?

Ganz viele freundliche Mitarbeiter und die positive Stimmung hier im Haus. Es ist ein tolles Arbeitsklima und die flexiblen Arbeitszeiten finde ich auch super. Zudem dürfen wir bald an vielen Hospitationseinsätzen teilnehmen, bei denen wir viel rumkommen und viele neue Zentren kennen lernen dürfen. Es wird also sehr viel Wert auf interne Weiterbildung gelegt.

Welche Einschränkungen bringt die Ausbildung mit sich?

Eigentlich nur die Umstellung, dass man jetzt nicht mehr so viel Urlaub hat, wie in der Schulzeit.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Mir gefällt die Bearbeitung der Rehaanträge sehr, weil jeder Antrag individuell ist und man immer auf die verschiedensten Sachen achten muss. Man lernt dabei viel Diagnose- und Therapiemöglichkeiten kennen

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Wenn ich möchte, kann ich nach 2 1/2 verkürzen, allerdings muss ich einen guten Notendurchschnitt in der Berufsschule haben und die internen Seminare gut meistern.

Welche schulischen und persönlichen Voraussetzungen sollten für die Ausbildung vorhanden sein?

Man sollte auf jeden Fall eine offene Persönlichkeit und offen für Neues sein. Freundlich, aufgeschlossen, kommunikativ und verständnisvoll sind ebenfalls sehr wichtige Eigenschaften, die man mitbringen sollte, weil man mit Kunden auch telefonisch in Kontakt ist. Schulisch braucht man mindestens einen sehr guten Realschulabschluss, besser noch, das Fachabitur oder das Abitur.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Wir besuchen die Berufsschule in Frankfurt am Main an zwei Tagen in der Woche. Der Unterricht des 1. Lehrjahres ist auf die Fächer Deutsch, Politik, EDV und Religion spezialisiert, wovon unsere Lernfelder Sozialversicherung, Betriebswirtschaftslehre und Arbeitsrecht von großer Bedeutung für unsere Abschlussprüfung sind.

Welche Perspektiven hast Du nach der Ausbildung?

Auf jeden Fall möchte ich gerne hier bleiben, weil die TK ein toller Arbeitgeber ist und viele Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Für jedes Interessengebiet ist was dabei. Ich könnte nach meiner Ausbildung als Sachbearbeiterin weiterarbeiten, mich dementsprechend weiterbilden oder in ein anderes TK-Zentrum wechseln. 

Welche drei Tipps hast Du für zukünftige Azubis?

  1. Offen und interessiert für neue Aufgaben sein.
  2. Spaß an der Arbeit haben und im Team arbeiten können.
  3. Verständnisvoll und geduldig sein, weil man hier mit vielen erkrankten Kunden in Kontakt ist.

Wenn Du für eine Woche mit einer Person die Rollen tauschen könnten, wer würde das sein?

Sophia Thiel, eine Fitness-Athletin, die ein großes Vorbild für mich ist

Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?

Früher wollte ich immer Ärztin werden

Was hast Du dir von deinem ersten Gehalt bei der TK gekauft?

Eine neue Trainingshose J.


Alle Ausbildungsplätze für 2016 findet ihr hier: http://bit.ly/Ausbildungsplätze2016

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