Diana Deparade

Mein Weg in den Vertriebsaußendienst der TK

Mein Weg in den Vertriebsaußendienst der TK

Ich konnte meine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der TK um ein halbes Jahr verkürzen und bin übernommen worden. Meine Aufgabe liegt in der Betreuung von Privat- und Firmenkunden. Ich berate Kunden zu einem Krankenkassenwechsel und den Leistungen der TK und unterstütze Firmen bei der Personalabrechnung oder mit Gesundheitsmaßnahmen.

Mein Einstieg bei der TK

In den Sommerferien kurz vor dem Abitur habe ich ein zweiwöchiges Praktikum zur Orientierung bei der TK absolviert. Danach wusste ich, dass ich hier arbeiten möchte. Ich habe mich für die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen entschieden, weil man damit fast überall im Gesundheitswesen arbeiten kann. Ich habe im August 2011 die Ausbildung in meiner Heimatstadt Berlin begonnen. Die ersten Tage waren von meiner Ausbilderin sehr gut organisiert und so konnte ich nach und nach alle Kollegen kennenlernen und beginnen, das Gesundheitssystem zu verstehen. Im Januar 2014 habe ich dann die Prüfung bestanden und bin seitdem im Außendienst. 

Darum die TK

Ich habe mich damals für die TK entschieden, weil sie ein großer Arbeitgeber mit sehr gutem Ruf ist. Die TK-Azubis haben von allen Krankenkassen die besten Noten. Ich würde mich immer wieder für meinen jetzigen Job entscheiden. Er ist abwechslungsreich, macht sehr viel Spaß und ist zukunftssicher.

Von Berlin nach Leipzig

Ich wusste ziemlich früh, dass ich irgendwann in den Außendienst möchte. Als mir die freie Stelle in Leipzig angeboten wurde, musste ich nicht lange überlegen. So konnte ich früher als üblich eine Außendiensttätigkeit beginnen. Dafür habe ich dann auch meine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzt. 

Umzug für den Job

Ich hatte von allen Seiten Unterstützung. Durch die Gleitzeitregelung bei der TK blieb genug Zeit für Wohnungsbesichtigungen, auch der Umzug wurde finanziell getragen und meine Familie und Freunde kommen mich immer noch regelmäßig besuchen. Für mich persönlich war der Umzug nur positiv. Ich konnte direkt nach der Ausbildung den Job machen, der mir so viel Freude bereitet. 

Einen gewöhnlichen Arbeitstag gibt es im Außendienst nicht

Mit gefällt an meinem Job am besten, dass er so abwechslungsreich ist. Kein Tag ist wie der andere. Während ich z.B. morgens im Büro bin und die Woche plane, kann ich mittags schon im Gespräch mit einem Geschäftsführer sein und nachmittags bei einem Kunden zuhause auf der Couch. Meine Zeit und die Termine kann ich frei einteilen und selbst planen.

Letzte Woche hatte ich in einer Firma einen Gesundheitstag. Dort haben unsere Kooperationspartner eine Rückenvermessung für alle Mitarbeiter gemacht und ich habe parallel über die Leistungen der TK beraten, z.B. zu Rückenkursen. 

Wir richten uns voll und ganz nach dem Kunden

Man kann sich im Außendienst zwar seine Zeit selbst einteilen, so hat man genug Zeit für wichtige private Termine, trotzdem richtet man sich auch nach dem Kunden. Wenn also ein Kunde nur um 19 Uhr Zeit hat, dann fahre ich auch um 19 Uhr zum Termin. Grundsätzlich kann man seine Termine aber gut mit dem Privaten vereinbaren.

Tipps zum Einstieg

Neben dem Abitur bzw. einem sehr guten Realschulabschluss sind vor allem die persönlichen Voraussetzungen für den Einstieg bei der TK wichtig. Eine gewisse Reife, Offenheit und Kommunikationsfähigkeiten sind ein Muss. Für Berufseinsteiger habe ich die Tipps, immer neugierig und interessiert zu bleiben, Dinge zu hinterfragen, sich einfach mal was zu trauen und etwas Neues auszuprobieren. Zudem sollte man immer auch eigene Vorschläge und Herangehensweisen mit einbringen. Und noch was, da man im Außendienst auch manchmal unterwegs Mittagspause macht, habe ich mir einmal aus Versehen mein Getränk über die Bluse geschüttet- seitdem habe ich Wechselkleidung im Auto. ;)

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