Was in sozialen Netzwerken gar nicht geht

Komische Fotos, peinliche Kommentare: Dinge, die du in sozialen Netzwerken nicht tun solltest

Was in sozialen Netzwerken gar nicht geht

Schnell noch die Urlaubsfotos bei Facebook posten, mit deinen Freunden über WhatsApp eine Party organisieren und hinterher bei YouTube ein Video von den peinlichsten Szenen des Abends hochladen – kommt dir bekannt vor? Die meisten von uns sind täglich in sozialen Netzwerken unterwegs. Die Verantwortlichen von Firmen, bei denen du dich bewirbst, übrigens auch. Was du deshalb auf jeden Fall vermeiden solltest, erklären wir dir hier.

1. Unpassende und peinliche Fotos

Die Partyfotos vom vergangenen Wochenende, die Clique in Bikini und Badehose am Baggersee, du und deine Katze, dekoriert mit Lametta: Diese Fotos sind lustig, eine schöne Erinnerung – aber sie gehören nicht in dein öffentliches Profil zum Beispiel bei Facebook. Denn: Wenn du dich bei einer Firma bewirbst, möchtest du zuverlässig und seriös wirken. Das können solche Fotos verhindern. Deshalb: Achte darauf, welche Fotos von dir öffentlich zu sehen sind. Wenn du dir unsicher bist, stell dir folgende Frage: Möchte ich, dass mein zukünftiger Chef dieses Bild sehen kann? Wenn deine Antwort ein klares „Nein“ ist, lösch das Bild oder bitte die Person, die dich verlinkt hat, es zu löschen.

2. Unpassende Kommentare

„Boah, die Alte sieht ja voll geil aus!“, „Der Chef von Firma XY hat voll den bekloppten Schnurrbart“ oder auch „Du bist alles für mich, ich liebe dich, will immer mit dir zusammen sein, Schnuckiputzi!“: Solche Kommentare gehören nicht in öffentliche soziale Netzwerke. Überleg dir, bevor du postest, wer deinen Kommentar sehen kann. Wenn du dir unsicher bist: Lass es sein oder begrenze die Zahl der Leute, die deine Kommentare sehen können.

3. Zu viel von seinen Hobbys preisgeben

Natürlich macht es Spaß, sich in sozialen Netzwerken über seine Hobbys auszutauschen. Je nachdem, was du in deiner Freizeit so machst, ist das aber nicht unbedingt etwas, das dein Arbeitgeber wissen muss. Denn so viel Spaß dir deine Hobbys auch machen, sie müssen deinem zukünftigen Arbeitgeber nicht unbedingt gefallen. Das Gleiche gilt für deine politische Orientierung. Keine Sorge, du sollst dich nicht völlig anders darstellen als du bist. Aber: Überleg dir, bevor du zu viel von deinen persönlichen Hobbys und Vorlieben postest, wer das alles lesen kann.

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