Psychologie

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Fakten zum Studiengang

Abschluss Bachelor, Master
Regelstudienzeit Bachelor: 6–8, Master: 2–4
Studienart Hochschule/Fachhochschule, Universität
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Womit beschäftige ich mich im Studium?

Du hast bestimmt schon oft gehört, dass Menschen unter Depressionen leiden oder ein Burnout haben und dann eine Psychotherapie machen. Die Hilfestellung bei persönlichen Problemen und psychischen Störungen ist nur einer von vielen Bereichen, auf die dich ein Psychologie-Studium vorbereitet. Im Studium setzt du dich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen sowie mit der menschlichen Entwicklung im Laufe des Lebens auseinander. Du lernst etwas über die wissenschaftlichen Grundlagen in verschiedenen Fachrichtungen. Dazu gehören die Allgemeine Psychologie, die Biologische Psychologie, die Sozialpsychologie, die Persönlichkeitspsychologie und die Entwicklungspsychologie. Dadurch lernst du Zusammenhänge kennen. Wenn du verstehen willst, wie die Psyche des Menschen funktioniert, ist es zum Beispiel wichtig zu wissen, wie das Gehirn oder das Auge aufgebaut ist und welche Auswirkungen das auf die Wahrnehmung hat. Verschiedene Praktika gehören ebenfalls zu deinem Studium.

Wo kann ich nach dem Studium arbeiten?

Nach dem Psychologie-Studium bist du in der Lage, psychologische Analysen anzufertigen, Menschen zu beraten und zu therapieren oder Arbeitsplätze zu gestalten. Du kennst dich mit Gesundheitsförderung, Markt- und Meinungsforschung, Wirtschaftspsychologie und Sozialarbeit aus. Überall dort, wo dieses Wissen benötigt wird, kannst du arbeiten. Klinisch-psychologische und psychotherapeutische Praxen oder Krankenhäuser bieten sich ebenso an wie psychologische Beratungsstellen, wirtschaftspsychologische Abteilungen von Unternehmen, Marktforschungsinstitute oder Jugendämter.
Falls du dich als „Psychologischer Psychotherapeut“ oder „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut“ selbstständig machen möchtest, solltest du bedenken, dass du eine Approbation benötigst. Der erste Schritt dafür ist zum Beispiel ein Master-Abschluss in Klinischer Psychologie. Genauere Angaben dazu findest du im Psychotherapeutengesetz. Psychologe darfst du dich übrigens auch nur nennen, wenn du einen Master-Studiengang abgeschlossen hast.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Studium besonders wichtig?

  • dir fällt es leicht einzuschätzen, was in deinem Gegenüber vorgeht und wie er sich fühlt: gleichzeitig kannst du Distanz wahren
  • du bist fähig, analytisch und logisch zu denken
  • du besitzt gute Englisch-Kenntnisse
  • du hast grundlegende EDV-Kenntnisse
  • du interessierst dich für Forschung

Fakten zur Studiengang

Abschluss Bachelor, Master
Regelstudienzeit Bachelor: 6–8, Master: 2–4
Studienart Hochschule/Fachhochschule, Universität

Freie Studienplätze

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