Baugeräteführer /-in

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Fakten zur Ausbildung

Ausbildungsdauer 3 Jahre
Verdienst *
  • 1. Lehrjahr: 609€ - 708€
  • 2. Lehrjahr: 769€ - 1088€
  • 3. Lehrjahr: 1005€ - 1374€
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule
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Was mache ich in dem Beruf?

Wenn du als Baugeräteführer arbeitest, hast du oft eine tolle Aussicht! Denn du bedienst unter anderem Baukräne, die 30 Meter oder höher sein können. Wenn du eine Ausbildung zum Baugeräteführer machen möchtest, ist es also gut, wenn du schwindelfrei bist. Du arbeitest im Straßenbau oder im Hoch- und Tiefbau und steuerst Bagger, Walzen, Betonmischgeräte oder Planierraupen. Bevor die Arbeit auf der Baustelle beginnen kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Du transportierst die Geräte zum Beispiel zum Einsatzort und sicherst die Baustelle ab. Deine Aufgaben vor Ort sind ganz unterschiedlich. Du hebst zum Beispiel Baugruben mit einem Bagger aus, bewegst schwere Teile mithilfe von Kränen oder glättest eine frisch asphaltierte Straße mit einer Raupe. Damit die Maschinen immer perfekt funktionieren, wartest und pflegst du sie auch oder rüstest sie um. Kleinere Reparaturen führst du selbst durch. Während deiner Arbeit achtest du immer darauf, dass alle Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften eingehalten werden.

Wo arbeite ich später?

Nach deiner Baugeräteführer-Ausbildung kannst du in Betrieben und Unternehmen arbeiten, die im Hoch- und Tiefbau tätig sind. Außerdem kannst du dich im Straßen- und Spezialtiefbau bewerben. Auch Steinbruchunternehmen oder Betriebe, die Baumaschinen verleihen, bieten dir Einstiegsmöglichkeiten.

Übrigens

Als Baugeräteführer arbeitest du wahrscheinlich im Schichtdienst, weshalb du zeitlich flexibel sein solltest. Für Schichten am Wochenende oder in der Nacht erhältst du in der Regel einen Aufschlag auf dein Gehalt.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?

  • du arbeitest konzentriert, vorausschauend und sorgfältig
  • du bist handwerklich begabt und interessierst dich für Technik, weil du die Maschinen zum Teil selber reparierst
  • du bist schwindelfrei
  • du hast ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen

Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt?

Die Arbeitslosenzahl in der Baubranche schwankt sehr stark. Wenn du eine abgeschlossene Ausbildung hast, kannst du dich schon mal von einigen Mitbewerbern abheben. Darüber hinaus solltest du flexibel sein, was die Einsatzorte angeht und auch bereit sein, mal einen Auftrag im Ausland zu erledigen.

Wie kann ich mich weiterbilden und/oder aufsteigen?

Nach deiner Ausbildung kannst du deinen Baumaschinenmeister machen oder dich zum Technischen Fachwirt weiterbilden. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei entsprechender Hochschulreife ein Studium an deine Ausbildung anzuschließen, zum Beispiel Maschinenbau. Du möchtest dich selbstständig machen? Das geht zum Beispiel mit einem eigenen Baugeräte- und Baumaschinendienst.

Fakten zur Ausbildung

Abschluss Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss erforderlich. Mehrheitlich haben die Auszubildenden einen mittleren Bildungsabschluss wie den Realschulabschluss oder den Hauptschulabschluss.
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule
Duales Studium Nein

Baugeräteführer/-in

Nico ist 17 Jahre alt und macht eine Ausbildung zum Baugeräteführer. Er ist im 2. Lehrjahr und erzählt euch, warum er sich für diesen Beruf entschieden hat und wie sein Alltag aussieht.

Freie Ausbildungsplätze

Baugeräteführer /-in

Baugeräteführer/-in

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*Quelle: Alle Informationen in diesem Ausbildungsprofil inklusive der beispielhaften Angaben zum Verdienst basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von der Region und vom Arbeitgeber – von unseren Angaben abweichen.

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