Behälter- und Apparatebauer /-in

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Fakten zur Ausbildung

Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Verdienst *
  • 1. Lehrjahr: 299€ - 744€
  • 2. Lehrjahr: 345€ - 785€
  • 3. Lehrjahr: 419€ - 853€
  • 4. Lehrjahr: 470€ - 905€
Ausbildungsort Betrieb, Berufsschule
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Was mache ich in dem Beruf?

In vielen Bereichen der Wirtschaft, in denen etwas hergestellt wird, benötigt man Geräte und Behälter. In einer Brauerei sind das beispielsweise Kupferkessel, Trinkwasserbehälter, Solarspeicher oder Warmwasserspeicher. Manche dieser Behälter fassen bis zu 100.000 Liter. Als Behälter- und Apparatebauer planst du solche Behälter, schweißt Einzelkomponenten aus Stahl oder Kupfer zusammen und montierst diese später zu einem Ganzen. Du hast oft Bleche, Rohre und Profile vor dir, die du von Hand umformst. Als Behälter- und Apparatebauer bist du ein Experte in Werkstoffkunde, Mess- und Regeltechnik oder Oberflächenbehandlung und kannst ganze Anlagen und Systeme warten und reparieren. Das tust du häufig im Auftrag von Kunden.

Wo arbeite ich später?

Deine Arbeitgeber sind Metall- und Maschinenbauunternehmen, die Anlagen oder spezielle Behältnisse herstellen.

Übrigens

Für diese Arbeit gehst du nicht nur in Fertigungshallen ein und aus, sondern stehst auch schon mal auf hohen Gerüsten. Du bist in deiner Arbeitsumgebung häufig Lärm ausgesetzt und trägst Schutzkleidung.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?

  • du bist gut in Mathematik, Physik, Werken und Technik
  • du arbeitest gern in einem Team 
  • du bist kommunikativ 
  • du bist handwerklich geschickt und arbeitest sorgfältig 
  • du kannst auf dich aufpassen und bist umsichtig im technischen Arbeitsumfeld

Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt?

Mit der Ausbildung im Behälter- und Apparatebau bist du breit einsetzbar. Viele Industriebetriebe könnten ohne Behälter und Apparate nicht bestehen. Daher gelten die Zukunftsaussichten als gut.

Wie kann ich mich weiterbilden und/oder aufsteigen?

Neben Fortbildungen zu Einzelbereichen wie Schweißverfahren oder Blechbearbeitung kannst du die Prüfung zum Behälter- und Apparatebauermeister oder zum Techniker Metallbautechnik ablegen. Mit Abitur steht dir auch die Aufnahme eines Ingenieurs- bzw. Umwelttechnikstudiums offen.

Fakten zur Ausbildung

Abschluss Diese Ausbildung setzt keine bestimmte Schulbildung voraus. Die überwiegende Zahl der Betriebe stellt Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein.
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Ausbildungsort Betrieb, Berufsschule
Duales Studium Nein

Freie Ausbildungsplätze

Behälter- und Apparatebauer /-in

Behälter- und Apparatebauer/-in

*Quelle: Alle Informationen in diesem Ausbildungsprofil inklusive der beispielhaften Angaben zum Verdienst basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von der Region und vom Arbeitgeber – von unseren Angaben abweichen.

Web-Adresse: https://blicksta.de/welche-ausbildung-passt-zu-mir/behaelter-und-apparatebauer-in
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