Bodenleger /-in

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Fakten zur Ausbildung

Ausbildungsdauer 3 Jahre
Verdienst *
  • 1. Lehrjahr: 523€
  • 2. Lehrjahr: 569€
  • 3. Lehrjahr: 626€
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule
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Was mache ich in dem Beruf?

Als Bodenleger richtest du dich ganz nach dem Geschmack der künftigen Nutzer - ob Teppichboden, Linoleum, Laminat oder Fertigparkett. Auch kann der Boden ganz unterschiedliche Zwecke erfüllen. Er verschönert Wohnzimmer, gibt den Untergrund für anspruchsvollen Fußball in der Sporthalle - oder hält sogar den schweren Bedingungen eines Industriebetriebs stand. Damit der jeweilige Untergrund keine wacklige Angelegenheit ist und dazu noch gut aussieht, weißt du, wie der Boden vorzubehandeln ist. Und du kannst entscheiden, welche Verlegetechnik die beste für den jeweiligen Fall ist. Die Vielfalt von Materialien, Designs und Funktionen machen das Bodenlegen zur spannenden Sache. Auf der Baustelle arbeitest du zwar eigenständig, aber musst auch das Team immer im Blick haben - mit anderen Handwerkern arbeitest du eng zusammen.

Wo arbeite ich später?

Einen Job findest du bei Unternehmen, die Fußböden aller Art verlegen wie zum Beispiel Parkett oder Teppich. Dazu gehören zum Beispiel auch Raumausstatter. Da du auch Experte für die Bodenvorbereitung bist, kommen auch Trockenbauunternehmen als Arbeitgeber für dich infrage.

Übrigens

Manchmal stellen Bodenleger ihren Kunden auch einen Fußbodenpass aus. Darin dokumentieren sie genau die Beschaffenheit des Bodens. Das kann später aufwendige Untersuchungen ersparen.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?

  • du bist fit in Mathe, um den Materialbedarf berechnen zu können
  • du kannst deine Meinung gut ausdrücken, was dir im Kundenkontakt hilft
  • du gehst mit anderen Menschen respektvoll um, was im Kundenkontakt ebenfalls wichtig ist
  • du bist handwerklich geschickt
  • du arbeitest präzise und gründlich

Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt?

Wie in anderen Bereichen auch, fehlen den Betrieben Auszubildene. Der Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik hat deshalb eine eigene Kampagne unter www.das-ist-bodenhandwerk.de gestartet. Deine Chancen stehen demnach nicht schlecht, nach einer erfolgreichen Ausbildung auch übernommen zu werden. Beim Verband heißt es auf jeden Fall: „Leg dir deinen Weg in eine sichere Zukunft in einem Handwerk auf das wörtlich alle stehen!“

Wie kann ich mich weiterbilden und/oder aufsteigen?

Ob Verlegen, Instandhalten oder Wärmedämmen – als Bodenleger kannst du dich auf verschiedene Bereiche spezialisieren und deine Chancen am Arbeitsmarkt damit verbessern. Möchtest du beruflich aufsteigen, solltest du die Prüfung zum Parkettlegermeister machen. Alternativ bereitet dich auch die Weiterbildung zum Techniker in der Fachrichtung Bautechnik (Schwerpunkt Baubetrieb) auf Fach- und Führungsaufgaben mit mehr Verantwortung vor.

Fakten zur Ausbildung

Abschluss Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss erforderlich. Mehrheitlich haben die Auszubildenden den Hauptschulabschluss.
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule
Duales Studium Nein

Freie Ausbildungsplätze

Bodenleger /-in

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*Quelle: Alle Informationen in diesem Ausbildungsprofil inklusive der beispielhaften Angaben zum Verdienst basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von der Region und vom Arbeitgeber – von unseren Angaben abweichen.

Web-Adresse: https://blicksta.de/welche-ausbildung-passt-zu-mir/bodenleger-in
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