Fahrzeuglackierer /-in

Infos zur Ausbildung Fahrzeuglackiererin/Fahrzeuglackierer findest du bei blicksta. 
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Fakten zur Ausbildung

Ausbildungsdauer 3 Jahre
Verdienst *
  • 1. Lehrjahr: 545€ - 753€
  • 2. Lehrjahr: 580€ - 809€
  • 3. Lehrjahr: 610€ - 904€
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule, aber auch als rein schulische Ausbildung möglich
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Was mache ich in dem Beruf?

Schwarz und Silber sind die beliebtesten Farben für ein Auto. Doch hast du schon mal einen goldfarbenen Sportwagen oder einen lila Kombi gesehen? Gibt es alles. Wer die lackiert hat, hatte wahrscheinlich seinen Spaß. Als Fahrzeuglackierer wäre das dein Arbeitsalltag: Fahrzeuge in allen möglichen Farben nach den Wünschen deiner Kunden zu lackieren. Du bringst zudem Motive und Schriftzüge auf das Auto auf, zum Beispiel Werbung. Deine Arbeitsmittel: Farbspritzpistolen, Schablonen und Folien. Zudem besserst du Schäden aus, die zum Beispiel bei Unfällen entstehen. Dazu montierst du manchmal auch Karosserieteile ab und entfernst Beulen oder Kratzer. Danach trägst du neuen Lack auf und verleihst ihm mit Polituren oder Wachsen neuen Glanz. Dabei kommt es manchmal vor, dass du eine Farbe eigenhändig anmischen musst, wenn das Auto mit einem speziellen oder seltenen Lack lackiert ist.

Wo arbeite ich später?

In den meisten Fällen arbeitest du in einer Werkstatt für Fahrzeuglackierung oder einem großen Unternehmen, das Fahrzeuge baut. Auch bei Werften, in denen Boote oder Jachten gebaut werden oder bei Verkehrsbetrieben kannst du einen Arbeitsplatz finden. Du hältst dich dann in den Werkstätten auf sowie in den Lagerräumen und im Büro am Computer.

Übrigens

Du kannst als Fahrzeuglackierer auch in die Luft- und Raumfahrt einsteigen, denn auch dort ist dein Know-how gefragt.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?

  • du arbeitest gut, präzise und gründlich
  • du interessierst dich für Neues
  • du bist handwerklich geschickt

Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt?

Arbeitsplätze als Fahrzeuglackierer sind sehr beliebt. Und es gibt viel zu tun: In Deutschland rollen allein über 50 Millionen Autos über die Straßen.

Wie kann ich mich weiterbilden und/oder aufsteigen?

Eine Spezialisierung auf eine bestimmte Lackiertechnik wäre ein Beispiel für eine Weiterbildung. Wenn das dein Ding ist, kann du natürlich auch als dein eigener Chef eine eigene Werkstatt eröffnen. Dazu benötigst du den Meisterbrief, den du mit ein paar Jahren Berufserfahrung ablegen kannst. Mit der entsprechenden Hochschulreife kannst du zudem studieren, wobei zum Beispiel Fächer wie Verfahrenstechnik oder Chemieingenieurwesen naheliegend wären.

Fakten zur Ausbildung

Abschluss Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss erforderlich.
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule, aber auch als rein schulische Ausbildung möglich
Duales Studium Nein

Freie Ausbildungsplätze

Fahrzeuglackierer /-in

Fahrzeuglackierer/-in

*Quelle: Alle Informationen in diesem Ausbildungsprofil inklusive der beispielhaften Angaben zum Verdienst basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von der Region und vom Arbeitgeber – von unseren Angaben abweichen.

Web-Adresse: https://blicksta.de/welche-ausbildung-passt-zu-mir/fahrzeuglackierer-in
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