Fertigungsmechaniker /-in

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Fakten zur Ausbildung

Ausbildungsdauer 3 Jahre
Verdienst *
  • 1. Lehrjahr: 860€ - 957€
  • 2. Lehrjahr: 918€ - 1007€
  • 3. Lehrjahr: 977€ - 1096€
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule
Mache den Berufstest

Was mache ich in dem Beruf?

Hast du schon als Kind gerne gepuzzelt? Im Beruf des Fertigungsmechanikers kannst du diese Leidenschaft mit etwas größeren Teilen wieder aufleben lassen, denn in diesem Job setzt du verschiedene Geräte oder Maschinen aus einzelnen Teilen und Baugruppen zusammen. Dabei handelt es sich um ganz unterschiedliche Produkte, zum Beispiel Spülmaschinen, Röntgengeräte oder auch Autos. Du schraubst, lötest oder klebst die Einzelteile zusammen. Damit du auch weißt, was wohin gehört, musst du technische Zeichnungen und Montagepläne ganz genau lesen. Egal, welches Produkt du zusammengebaut hast, am Ende testest du es immer, überprüfst die Qualität und stellst es gegebenenfalls ein. Außerdem reparierst du die Geräte, falls ein Problem auftritt. Manchmal verlegst du auch elektrische Leitungen und schließt sie an. Wenn dir auffällt, dass ein Arbeitsvorgang noch nicht perfekt abläuft, überlegst du zusammen mit deinen Kollegen, wie er verbessert werden könnte.

Wo arbeite ich später?

Nach deiner Fertigungsmechaniker-Ausbildung kannst du überall dort arbeiten, wo technische Geräte zusammengebaut werden. Das bedeutet, du kannst zum Beispiel bei Unternehmen arbeiten, die Maschinen, Anlagen oder Fahrzeuge bauen. Auch Betriebe, die Haushaltsgeräte herstellen, bieten dir Einstiegsmöglichkeiten. Wenn dich die Medizintechnik eher interessiert, kannst du auch bei Unternehmen anfangen, die medizinische Geräte, zum Beispiel Dialysemaschinen oder Laborgeräte, herstellen.

Übrigens

Vor, während und nach der Produktion einer Maschine fallen viele verschiedene Aufgaben an. Damit auch jeder weiß, was er zu tun hat, sprichst du dich in deinem Arbeitsalltag immer mit deinen Kollegen ab. Du solltest daher kein Problem damit haben, im Team zu arbeiten.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?

  • du kannst dich auch dann gut konzentrieren, wenn viel um dich herum passiert
  • du arbeitest auch unter Zeitdruck gut, präzise und gründlich
  • du verfügst über gute Kenntnisse in Physik
  • du besitzt gute Kenntnisse in Mathematik, weil du bei Maschinen die richtigen Werte einstellen musst
  • du bringst gerne deine Fähigkeiten in einem Team ein

Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt?

Die Berufsaussichten in der Industrie sind generell gut, es werden Fachkräfte gesucht.

Wie kann ich mich weiterbilden und/oder aufsteigen?

Nach deiner Ausbildung kannst deinen Meister machen oder dich zum Techniker weiterbilden. Auch eine Weiterbildung zum Technischen Fachwirt steht dir offen. Wenn dich das computergestützte Arbeiten am meisten interessiert, hast du die Möglichkeit, dich zur CNC-Fachkraft weiterzubilden. Du kannst auch staatlich geprüfter Konstrukteur oder Prozessmanager werden. Mit Fachabitur oder Abitur kannst du auch studieren. Hier bietet sich ein Ingenieurberuf, wie zum Beispiel Maschinenbau, an.

Fakten zur Ausbildung

Abschluss Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss erforderlich.
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule
Duales Studium Ja

*Quelle: Alle Informationen in diesem Ausbildungsprofil inklusive der beispielhaften Angaben zum Verdienst basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von der Region und vom Arbeitgeber – von unseren Angaben abweichen.

Web-Adresse: https://blicksta.de/welche-ausbildung-passt-zu-mir/fertigungsmechaniker-in
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