Friseur /-in

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Fakten zur Ausbildung

Ausbildungsdauer 3 Jahre
Verdienst *
  • 1. Lehrjahr: 200€ - 430€
  • 2. Lehrjahr: 235€ - 540€
  • 3. Lehrjahr: 325€ - 660€
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule
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Was mache ich in dem Beruf?

Auch Friseure können Stars werden, wenn sie Stars und Promis zu ihren Kunden zählen. Udo Walz und Wolfgang Lippert haben es zum Beispiel geschafft. Sie gehören zu den berühmtesten Friseuren Deutschlands. Okay, nicht jeder kann Star-Friseur werden. Aber vielleicht hast du ja Lust, ganz normale Menschen zu frisieren. Bevor es losgeht, fragst du deinen Kunden nach seinen Wünschen. Dann berätst du ihn bei Bedarf. Erst dann folgt das Frisieren. Du wäschst, schneidest, färbst, legst Dauerwellen oder Strähnchen, föhnst und stylst die Haare mit passenden Stylingprodukten. Dabei achtest du darauf, dass die Frisur typgerecht ist und zum Kunden und seiner Kopfform passt. Dein Arbeitsalltag runden kosmetische Behandlungen wie die Hand- und Nagelpflege sowie Organisationsaufgaben ab: Du stimmst Termine ab, bereitest den Arbeitsplatz vor und kontrollierst, ob genug Haarpflegeprodukte vorhanden sind. Viele Kunden nutzen den Friseurtermin, um sich über alle möglichen Themen auszutauschen. Wenn du diesen Small Talk gut beherrschst, kann das im Alltag ein Pluspunkt sein.

Wo arbeite ich später?

In der Regel arbeitest du in einem Friseursalon. Dort wechselst du zwischen den Frisiertischen, dem Anmeldebereich und den Lager- und Vorbereitungsräumen. Friseure sind zudem in Wellness-Hotels und Kosmetik-Studios beschäftigt.

Übrigens

Friseure gehören zu den glücklichsten Berufsgruppen. Das ergaben Umfragen in der jüngeren Vergangenheit. Und das, obwohl Friseure eher wenig verdienen und auch am Wochenende arbeiten müssen.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?

  • du interessierst dich für andere Menschen und das, was sie fühlen und wollen
  • du arbeitest auch unter Zeitdruck gut, präzise und gründlich
  • du kannst deine Meinung gut ausdrücken
  • du interessierst dich für Chemie bzw. die Zusammensetzung von Haarfarben
  • du bist handwerklich geschickt und kannst gut mit Schere und anderem Friseurzubehör umgehen

Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt?

In den vergangenen Jahren gab es meistens mehr Ausbildungsstellen als Bewerber. Deine Chancen, in das Friseurhandwerk einzusteigen, sind also gar nicht so schlecht. Und zum Friseur werden die Menschen mit großer Sicherheit auch in 20, 30 oder 40 Jahren noch gehen.

Wie kann ich mich weiterbilden und/oder aufsteigen?

Häufig genutzt wird der Besuch einer Meisterschule. Kein Wunder, denn als Friseurmeister kannst du einen eigenen Salon eröffnen und selbst Mitarbeiter führen und ausbilden. Denkbar ist zudem eine Spezialisierung zum Stylisten oder Coloristen. Als Spezialist arbeitest du dann vielleicht bei Film, Fernsehen oder Theater und frisierst beziehungsweise stylst Menschen für ihren Auftritt.

Fakten zur Ausbildung

Abschluss Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss erforderlich. Die meisten Azubis haben einen Hauptschulabschluss. Die zweitgrößte Gruppe stellen Realschüler.
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Ausbildungsort Betrieb und Berufsschule
Duales Studium Nein

Freie Ausbildungsplätze

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*Quelle: Alle Informationen in diesem Ausbildungsprofil inklusive der beispielhaften Angaben zum Verdienst basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von der Region und vom Arbeitgeber – von unseren Angaben abweichen.

Web-Adresse: https://blicksta.de/welche-ausbildung-passt-zu-mir/friseur-in
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