Lacklaborant /-in

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Fakten zur Ausbildung

Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Verdienst *
  • 1. Lehrjahr: 851€ - 894€
  • 2. Lehrjahr: 907€ - 976€
  • 3. Lehrjahr: 976€ - 1060€
  • 4. Lehrjahr: 1016€ - 1134€
Ausbildungsort Betrieb, Berufsschule
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Was mache ich in dem Beruf?

Ob Pkw, Flugzeug, Möbel oder Bild – oft bestechen sie auch durch signalstarke, leuchtende Farben. In ihre Herstellung sind oft Lacklaboranten eingebunden. Als Lacklaborant stellst du Lacke und Farben für die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten her. Dabei kannst du dich in vielen Bereichen „austoben": Angestellt in einem Labor, ist dein Job die Entwicklung, Verbesserung, Herstellung und Prüfung von Farben, Druckfarben und Lacken. Du kennst die Anforderungen an spezielle Beschichtungen, prüfst Rohstoffe auf ihre Verwendbarkeit, entwickelst Rezepturen für den Einsatz von Farben und Lacken auf bestimmten Untergründen und nimmst Dichte-Berechnungen und Messungen vor. Die Zutaten und Fachbegriffe wie Bindemittel, Additive und Pigmente sind dir geläufig und du dosierst sorgfältig die Inhaltsstoffe für verschiedene Mischungen und prüfst die Qualität der fertigen Produkte.

Wo arbeite ich später?

Als Lacklaborant kannst du in wissenschaftlichen Instituten, der lackherstellenden und -verarbeitenden Industrie (etwa Fahrzeug- und Flugzeughersteller) sowie bei Herstellern von Rohstoffen arbeiten.

Übrigens

Die Fachliteratur ist zum Teil auf Englisch. Wenn du die Sprache gut beherrscht, kommt dir das im Job zurhilfe.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?

  • du bringst deine Fähigkeiten gern in einem Team ein
  • du bist aufmerksam und ein genauer Beobachter
  • du planst und organisierst gern und bist sorgfältig
  • dein Interesse an Chemie, Physik und Mathematik ist groß
  • der Umgang mit EDV-Systemen ist dir vertraut

Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt?

Deine Chancen stehen nicht schlecht. Die Unternehmen der Lack- und Druckfarbenindustrie stehen vor einem Fachkräftemangel und suchen Nachwuchs.

Wie kann ich mich weiterbilden und/oder aufsteigen?

Du kannst dich zum Industriemeister der Fachrichtung Lack oder zum Techniker der Fachrichtung Chemietechnik (Schwerpunkt Laboratoriumstechnik) weiterqualifizieren. Mit der entsprechenden Hochschulreife kannst du ein Studium aufnehmen, etwa zum Lackingenieur.

Fakten zur Ausbildung

Abschluss Der Großteil der Auszubildenden in diesem Beruf hat den mittleren Schulabschluss oder das Abitur.
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Ausbildungsort Betrieb, Berufsschule
Duales Studium Ja

*Quelle: Alle Informationen in diesem Ausbildungsprofil inklusive der beispielhaften Angaben zum Verdienst basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von der Region und vom Arbeitgeber – von unseren Angaben abweichen.

Web-Adresse: https://blicksta.de/welche-ausbildung-passt-zu-mir/lacklaborant-in
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