Schiffsbetriebstechnische /-r Assistent /-in (schulische Ausbildung)

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Fakten zur Ausbildung

Ausbildungsdauer 2, danach 12-monatige Seefahrtszeit
Ausbildungsort Berufsfachschule
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Was mache ich in dem Beruf?

Wer das weite Meer und die Technik liebt, sollte sich diesen Job näher ansehen: Als Schiffsbetriebstechnischer Assistent (SBTA) hast du eine Menge technische Aufgaben an Bord bis hin zur selbständigen Steuerung komplexer Anlagen wie der Maschinenanlage. Die international ausgerichtete Ausbildung zum Schiffsbetriebstechnischen Assistenten führt dich zur Laufbahn des Nautischen Schiffsoffiziers oder sogar zum Titel Kapitän. Dafür sammelst du zuerst Erfahrungen an der Seite eines Offiziers, etwa im Wach- und Fahrbetrieb eines Schiffs. Die „Wache“ ist die Steuerung eines Schiffs oder Bootes im Schichtbetrieb. So hat jedes Mitglied der Seemannschaft mal Pause. Am Ende der Ausbildung hast du die Wachdienstbefähigung für Schiffsleute im Decks- oder Maschinendienst und kannst dich an Fachschulen für Seefahrt auf einen der Bereiche Nautik, Technik oder Fischerei spezialisieren.

Wo arbeite ich später?

Du wirst später an Bord eines Schiffes Verantwortung für technische Anlagen Verantwortung übernehmen und vielleicht sogar mal als Offizier oder sogar Kapitän auf großer Fahrt unterwegs sein.

Übrigens

Als Schiffsbetriebstechnischer Assistent erwirbst du mit der Abschlussprüfung deiner Ausbildung auch die Fachhochschulreife.

Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?

  • du bist seediensttauglich, sportlich und körperlich belastbar
  • du hast technisches und handwerkliches Geschick und ein gutes Reaktionsvermögen
  • du bist sorgfältig und genau und hast ein hohes Verantwortungsbewusstsein
  • du bringst gern deine Fähigkeiten in einem Team ein
  • du sprichst Englisch und gern weitere Fremdsprachen

Welche Chancen bietet der Arbeitsmarkt?

Der Bedarf an Assistenten der Schiffsbetriebstechnik wechselt. Perspektiven gibt es vor allem für höhere Karrieregrade wie technische Offiziere. Mit der Ausbildung die weitere Qualifizierung ins Auge zu fassen, ist also aussichtsreich.

Wie kann ich mich weiterbilden und/oder aufsteigen?

Nach der Ausbildung kannst du an einer staatlichen Fachschule für Seefahrt oder Fachhochschule studieren, um Nautiker, Schiffsbetriebstechniker oder Nautiker in der Hochseefischerei zu werden. Als technischer Wachoffizier und später Leiter der Maschinenanlage auf Seeschiffen gehst du auf weltweite Fahrten. Als Ingenieur bist du für Reedereiinspektionen, die maritime Zulieferindustrie, Werften oder Energie-Versorgungsunternehmen tätig.

Fakten zur Ausbildung

Abschluss Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss erforderlich. Die Auszubildenden verfügen mehrheitlich über den Realschulabschluss beziehungsweise einen mittleren Bildungsabschluss.
Ausbildungsdauer 2, danach 12-monatige Seefahrtszeit
Ausbildungsort Berufsfachschule
Duales Studium Nein

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*Quelle: Alle Informationen in diesem Ausbildungsprofil inklusive der beispielhaften Angaben zum Verdienst basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von der Region und vom Arbeitgeber – von unseren Angaben abweichen.

Web-Adresse: https://blicksta.de/welche-ausbildung-passt-zu-mir/schiffsbetriebstechnische-r-assistent-in-schulische-ausbildung
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